Reisebericht Kamien Pomorski (19. - 21.09.2008)

Hier lest Ihr die Reise- und Arbeitsberichte über unsere Projekte. Der Vorstand stellt pro Reise einen Reisebericht ein. Sonst hat niemand Schreibrechte. Diskussionen darüber könnnen unter "Reiseberichte Plauderthread" geführt werden.
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conny_ko
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Reisebericht Kamien Pomorski (19. - 21.09.2008)

Ungelesener Beitragvon conny_ko » 21 Sep 2008 21:41

Bericht der Reise nach Kamien Pomorski vom 19. - 21.09.2008

Bereits zum dritten Mal in kurzer Zeit ging es für uns am frühen Freitag morgen gen Osten nach Kamien Pomorski. Diesmal hatten wir die Aufgabe zwei Hunde (Stella und Ludwig) aus dem Tierheim abzuholen und - gleich nach unserer Ankunft - endlich die vielen Sachspenden von Frau Brandstetter und andere Spendern für die Schulkinder der 2. Grundschule von Kamien abzugeben.

Da Alexandra kurz vorher in Berlin war und ihren Volvo Kombi bis zum Rand mit Futter und Spenden vollgepackt hatte, konnten wir (Martina, Krümelchen, Ben und meine Wenigkeit) mit einer nur mäßig beladenen VW Doppelkabine (kurz "DoKa") einigermaßen pünktlich um 8.15 Uhr von Bergfelde aus starten. Um 8.30 Uhr wollten wir uns an der Raststätte Buckowsee-Ost mit Jana und ihrem Ferdi treffen - dank flottem Fahrstil hat das auch noch annähernd pünktlich geklappt...

Um 11.00 Uhr sollten wir zu einem kleinen Treffen in der Grundschule sein - was wir mit nur wenigen Minuten Verspätung auch tatsächlich geschafft haben.

Die Spenden für die Schulkinder werden ausgeladen...
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Der riesige Spendenberg im Klassenzimmer...
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Ronjas Klasse...
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Martina erhält eine Danksagung...
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Nach Übergabe der Spenden und einem kleinen Rundgang durch die Schule wurden wir noch - bei einer Tasse Kaffee - mit Dankesurkunden bedacht. Im Gespräch mit der Schuldirektorin und den anwesenden Lehrerinnen wurde uns gesagt, daß wirklich alle Spenden hochwillkommen sind. Selbst Sachen, die in der Schule nicht verwendet werden können, werden an bedürftige Kinder/Familien weitergegeben. Der Bedarf ist riesig, einige Familien rund um Kamien Pomorski haben buchstäblich nichts. Einen entsprechenden Spendenaufruf werden wir - sobald die Logistik geklärt ist - demnächst veröffentlichen.
Für den 5. Dezember sind wir auf jeden Fall wieder eingeladen - da findet ein großes Schulfest statt, bei dem Martina, Jana und Alexandra als Team an den Unterhaltungs- und Sportwettbewerben teilnehmen dürfen...

Nachdem wir den "offiziellen" Teil der Fahrt damit erledigt hatten, ging es weiter zu Alexandras Hof: Wagen abladen, Sachen auspacken und natürlich Hunde begrüßen. Sabas Welpen wachsen mit einem enormen Tempo, da hat man sie drei Wochen nicht mehr gesehen und sie sind zu kleinen Riesenfellknäueln geworden. Das 8er Pack Hundewelpen hat auf jeden Fall meinen Ben völlig verschüchtert, mit eingezogenem Schwanz hat er auf dem Hof das Weite gesucht ;-)

Nach einem reichlichen und stärkenden Mittagessen ging es an das Nachmittagsprogramm - wir wollten zu Dogsa, um ihr neues Futter zu bringen und zu Opa Zerbe (Futter und zum zweiten Mal entflohen). Da Martina einen kürzeren Weg zu Dogsa ausprobieren wollte, hatten wir reichlich Gelegenheit die wunderschöne Landschaft der Halbinsel Wolin zu genießen.

Bei Dogsa auf dem Hof wurden wir leider bitter enttäuscht - Dogsa lag wieder an der Kette. Zu ihrem Glück waren Stefan und seine Frau nicht anwesend - Martina war entsprechend "geladen" und hätte ihnen sicherlich eine geharnischte Strafpredigt gehalten. So blieb uns nichts übrig als die Futterspende ihrer Patin Margot abzugeben, die Kinder um einen frischen Wassereimer für Dogsa zu bitten und Dogsa ausgiebig zu "knuddeln".

Dogsa...
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Dogsa ist wieder an der Kette...
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Martina hat alles voll im Griff
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Nach einem Telefonat mit Stefan - und ermahnenden Worten wegen der Kettenhaltung - machten wir uns dann auf den Weg zu Opa Zerbe, der im Nachbarort haust. Da Jana und ich bislang nur Bilder vom Grundstück und den Hunden kannten, schlug uns die tatsächliche Situation vor Ort heftig auf den Magen. So ein völlig verwahrlostes, zugemülltes, ekliges Grundstück und Haus habe ich seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen...
Fast alle Hunde waren mit Blauspray "behandelt", um die Spuren der letzten Beißereien oder selbst ausgebissenen Stellen zu desinfizieren. Bei dem alten Foxterrier - einem ganz schlimmen, bösartigen Stänkerer, der die anderen permanent beißt - war an einer Stelle sogar keine Kopfhaut mehr zu sehen, der Schädelknochen schaute heraus...

Anfangs mit angehaltenem Atem, später mit zusammengebissenen Zähnen, machten wir uns daran die Hunde zum zweiten Mal in vier Wochen mit Frontline zu entflohen. An dieser Stelle sei der Spenderin noch einmal ganz ganz herzlich gedankt - diese Spende war Gold wert!
Hinten im "Garten" in einem abgesperrten Bereich zeigte uns Opa Zerbe einen angeketteten Hund (Flotto), der erst vor kurzem aus der Tierklinik zurückkam. Bei ihm konnten die Tierärzte sein Hinterbein retten (bei seinem Bruder Blotto leider nicht). Damit er eine Chance hat sein Bein in Ruhe wieder zu belasten, hält Opa ihn getrennt von den anderen Hunden.
Hinter dem Haus ging es dann so richtig zur Sache: Opa Zerbe holte einen Hund nach dem anderen aus dem Haus. Es nahm einfach keine Ende, immer noch ein Hund und noch einer. Einige davon in einem erbarmungswürdigen Zustand, wie z.B. Barry, der Kaukasier. Fast apathisch und leicht schwankend kam er aus dem Haus, machte seine kleine Runde durch den Hinterhof und ließ sich dann entflohen. Wir mußten aufpassen, daß das Frontline nicht in einer der vielen offenen Wunden kam.
Währenddessen erzählte uns Opa Zerbe etwas über seine Probleme - die Nachbarn bringen ihre "überflüssigen" Hunde zu ihm, die Tierklinik will noch Geld für die Behandlung, etc. Einige Hunde würde er sogar freiwillig abgeben, weil er mit ihnen nicht mehr zurecht kommt: Bobbik, Flotto und Blotto, sowie einen kleinen braun-schwarzen Mischling.

In uns reifte zu diesem Zeitpunkt der Entschluß, Opa Zerbe (und damit schlußendlich auch seinen Hunden) im Rahmen einer Patenschaft/eines Projekts zu helfen: Hilfe für Opa Zerbe.

Einige der Hunde bei Opa Zerbe...
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Der Besuch bei Opa Zerbe zerrte an unseren Nerven - als wir uns dann endlich verabschieden konnten, waren wir dankbar, da raus zu kommen. Um die Eindrücke zu verarbeiten und auch um den Kopf wieder etwas frei zu bekommen, sind wir dann direkt im Ort zu einem Waldparkplatz gefahren, einige Minuten durch das Naturschutzgebiet gewandert und standen dann an einem Strand, der jedes Postkartenidyll blaß aussehen läßt:

Direkt nach dem Besuch bei Opa Zerbe - Abschalten am Ostseestrand...
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Wenn sich unseren beiden Kampfhähne (Ben und Ferdinand) besser vertragen hätten, wären wir sicherlich noch etwas länger geblieben, aber nachdem Ferdi seinen Maulkorb kaputt gemacht hatte und die beiden wieder aneinandergeraten waren, haben wir den Spaziergang abgebrochen - unsere Nerven waren schon von Opa Zerbe strapaziert genug.

Im (Halb-)Dunkel ging es dann zurück nach Kamien Pomorski, wo wir zum Abendessen in die örtliche Pizzeria einkehrten. Anschließend hieß es dann: Computerstunde. Alexandra hat als Dauerleihgabe vom Verein ein neues Laptop erhalten, um endlich arbeits- und kommunikationsfähig zu sein. Die Einrichtung des Internetzugangs hat uns dann bis in die späte Nacht beschäftigt (Vista Treiber für das USB-Modem organisieren).

Den Samstag hatten wir uns für den Tierheimbesuch reserviert. Nach einem späten und langen Frühstück ging es dann ins 20 Kilometer entfernte Tierheim. Für Krümelchen und Ben war es nach wenigen Wochen bzw. Monaten der erneute Besuch an der alten Einkerkerungsstätte. Krümelchen war davon aber wenig beeindruckt, Ben hat es deutlich mehr zugesetzt, die Gerüche und das Gebell wieder zu hören. Um sie nicht unnötig zu belasten, sind alle drei Hunde in den Autos vor dem Tierheim geblieben...

Im Tierheim selbst wurden wir im ersten Zwinger gleich von einer Hündin mit ihren zwei Welpen begrüßt. So niedlich wie die beiden Kleinen auch sind - aber wer gibt denn eine säugende Mutterhündin im Tierheim ab? So hartherzig kann man doch nicht sein?
Unser erster schneller Rundgang zeigte eine Handvoll von Neuzugängen, darunter eine junger Weimaraner Hündin (Vivian) und einen Mittelschnauzer-Mix (Pawel). Wen wir nicht mehr gesehen haben, war Woody, der arg mitgenommene Labrador-Mix. Böses ahnend fragten wir beim anwesenden Pfleger nach. Dieser bestätigte unsere Befürchtungen: Woody wurde vor Kurzem vom Tierarzt eingeschläfert, sein Zustand ließ keine Alternative mehr zu. Außerdem erzählte uns der Pfleger, daß auch Terry eingeschläfert werden mußte. Er war in seinem neuen Zwinger von den beiden größeren schwarzen Rüden so gebissen worden, daß der Tierarzt keine andere Möglichkeit mehr sah.

Impressionen aus dem Tierheim...
Einer der beiden Welpen in Zwinger 1...
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Eine junge Hündin mit gebrochenem Bein - wir können sie leider nicht rausholen, da sie schon für jemand anderes reserviert ist - hoffentlich kümmern sich die neuen Besitzer umgehend um das Bein...
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Eine kleine graue Schnauze
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Der Blick wird von Mal zu Mal hoffnungsloser...
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Vorsichtiges Abwarten und beobachten
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Die Hütte gibt wenigstens etwas "Rückendeckung"...
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Hinter den Gebäuden, neben einer baufälligen, dachlosen Gebäuderuine, sind derzeit drei weitere Hunde angekettet. Zwei davon sind "Ausbrecherkönige", die über das 2,5 m hohe Gitter der Zwinger kommen, der dritte hat eine Beinverletzung, die er hier "auskurieren" soll. Und wurde versichert, daß alle drei Nachts im Gebäude untergebracht sind. Wollen wir es hoffen...

Drei Hunde in "Spezialverwahrung" - hinter dem Tierheim...
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Zum Abschluß unseres Tierheimbesuchs am Samstag haben wir dann Wallace aus seinem Zwinger geholt und ihn das erste Mal direkt und ohne Gitterstäbe erlebt. Da der Pfleger sicherheitshalber darauf bestand, wurde Wallace ein Maulkorb angelegt (er hat dabei seelenruhig vor dem Pfleger gesessen) und er an der langen Stahlstange herausgeholt.
Wallace war verängstigt und brauchte eine Weile bis er sich sicher war, daß die fünf um ihn herumstehenden Menschen ihm nichts Böses wollen. Dann taute er sichtbar auf - das ging soweit, daß er zu uns kam und stupste, um weiter gestreichelt zu werden.

Wallace ist übrigens rappelmager - man sieht es wegen seines dicken Fells nicht, aber er besteht nur aus Haut und Knochen. Im Gespräch mit dem Pfleger stellte sich dann heraus, daß Wallace bereits seit drei Jahren eingesperrt ist, er war schon vor der offiziellen Gründung des Tierheims abgegeben worden. Er war ein Haushund, lebte also in der Wohnung. Als in seiner Familie Nachwuchs ankam, wurde er abgegeben - angeblich, weil er das Kind nicht mochte...
Bei unserem nächsten Besuch werden wir dann einmal Alexandras achtjährige Tochter Ronja mitnehmen, um Wallace Reaktion auf Kinder selbst zu sehen. Bei uns Erwachsenen gab es jedenfalls keine Probleme...

Auch ein Tierheimbesuch zerrt an den Nerven, beim Verlassen des Heims haben wir erstmal tief durchgeatmet.
Jana mußte dann am Samstagabend wieder zurückfahren und hat sich am frühen Abend von uns verabschiedet. Wir haben nach einem guten Abendbrot den Tag mit Gesprächen und Planungen ausklingen lassen.

Sonntag kamen dann unsere eignen Hunde wieder einmal zu ihrem Recht - ein langer Spaziergang über die Felder leitete den Tag (natürlich nach dem Frühstück) ein. Ben hatte Krümelchen inzwischen so in sein Herz geschlossen, daß er die Kleine permanent bewachte und mit ihr spielen wollte. Das wurde dann irgendwann sogar Krümelchen zu viel und sie flüchtete sich zu Martina auf den Arm.
Nach dem Spaziergang wurden dann Sachen gepackt, der Wagen beladen und die Ladefläche der DoKa für Martinas Spezialtransport vorbereitet. In eine große grüne Plane wurde gut abgelagerter Pferdemist eingeladen - der den Gartenbeeten und Obstbäumen in Bergfelde zu neuem Glanz verhelfen soll. Da das Misten doch unerwartet schwer ging, hielt sich die Menge doch arg in Grenzen. Gut verpackt hat man nur noch am Geruch gemerkt, was da auf der Ladefläche lag...
Nachdem die Transportbox für Ludwig gereinigt und die Hundedecken in der hinteren Kabine der DoKa verteilt waren ging es ins Tierheim, um Ludwig und Stella abzuholen.

Der ganze Papierkram (Pässe, Bescheinigungen, Quittungen, etc.) stellte sich diesmal als etwas schwieriger heraus, aber nach langwierigen Diskussionen (man müßte Polnisch sprechen können) war dann alles geklärt und wir konnten zuerst Stella und dann Ludwig aus Ihren Zwingern holen. Bei Stella war das überhaupt kein Problem: Geschirr anziehen und raus... Die kleine Springmaus war überglücklich aus dem Zwinger rauszudürfen und sprang an jedem hoch.
Ludwig war da eine anderes Kaliber... Vor lauter Angst hat er sich beim Anlegen des Geschirrs selbst bepinkelt. Dann wollte er nicht aus dem Zwinger raus - es ging nur mit mehr oder weniger starkem Zug. Dann stand er hinter der Zwingeranlage und wollte sich keinen Millimeter weiter bewegen. Wir haben sofort das Feld geräumt und es Alexandra überlassen, den komplett verängstigten Hund Richtung Auto zu transportieren. genauso schlimm war das Einsteigen in die DoKa und in seine Transportbox. Erst als er in der Box war, hat er sich etwas beruhigt.

Stella und Krümelchen hatten in der Zwischenzeit festgestellt, daß sie sich nicht so recht mögen - was uns zu einigem Umdisponieren bei der Platzverteilung im Auto zwang. In langsamer und möglichst ruckelfreier Fahrt ging es dann zurück zu Alexandra, um unsere restliche Sachen abzuholen und uns zu verabschieden.
Dummerweise mußte Martina dann einen Blick auf ihr Handy werfen und die eingegangenen SMS lesen: Probleme mit Sonja, muß sofort abgeholt werden. Am frühen Sonntagnachmittag in Polen kann man solche Wünsche natürlich umgehend erledigen... Die Stimmung war jedenfalls ein wenig dahin. Auf der Rückfahrt standen wir dann gerade im Stau, als es mit der Telefoniererei wegen Sonja losging. Ich bewundere Martinas Geduld, die nach drei Tagen Polen, mitten auf der Autobahn bei der Heimreise noch die Geduld hat, sich die Sorgen und Forderungen einer Endstelle anzuhören....

Im Dunkeln kamen wir dann heile, wenn auch etwas am Ende mit den Nerven, abends in Bergfelde an. Stella sprang sofort aus dem Auto, Ludwig mußte mühsam davon überzeugt werden, das er nicht gleich umgebracht wird, wenn er aus der Box herauskommt. Ganz vorsichtig hat er dann das Grundstück erkundet. Martina hat dann noch bis 3.00 Uhr nachts Ludwig betreut.

Als kleines Mitbringsel von der Polenreise haben wir uns eine saftige Erkältung eingefangen - deshalb gibt es diesen Reisebericht auch erst mit ein paar Tagen Verzögerung....

Kleinmachnow, den 26.09.2008
Zuletzt geändert von Gast am 27 Sep 2008 21:44, insgesamt 4-mal geändert.

TSV Cordula

Ungelesener Beitragvon TSV Cordula » 22 Sep 2008 10:07

Danke für die Info...da bin ich gespannt auf mehr... :wink:

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Ungelesener Beitragvon Margot » 24 Sep 2008 17:22

Oh, ist das alles schlimm. Könnt ihr Opa Zerbe nicht vergiften? Sagt bitte den Besitzern von Dogsa: Mit Kette, kein Futter.
Liebe Grüße von Margot mit Racker, Lieschen und Moritz im Herzen

eremit77

Ungelesener Beitragvon eremit77 » 24 Sep 2008 18:03

Liebe Margot,
die Besitzer von Dogsa wurden von Martina nochmals ausgiebigst ins Gebet genommen. Es schien, als wäre etwas angekommen. Der nächste unangemeldete Besuch wird zeigen, ob eine Veränderung eingetreten ist. Hoffen wir das Beste!

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Ungelesener Beitragvon Margot » 24 Sep 2008 19:39

Thomas,
das war ja auch ironisch gemeint.
Liebe Grüße von Margot mit Racker, Lieschen und Moritz im Herzen

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Ungelesener Beitragvon conny_ko » 26 Sep 2008 13:07

Lieber Thomas,

vielen, vielen Dank für den Bericht und die Fotos!
Liebe Grüße
Cornelia

mausi70

Bericht

Ungelesener Beitragvon mausi70 » 27 Sep 2008 7:19

wann ist die nächste Fahrt geplant?

Gruß Manu

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Ungelesener Beitragvon Die Lohmänner » 27 Sep 2008 17:18

Hallo Thomas.
Der letzte Bericht war wie gewohnt wieder KLASSE. :dankeschoen
Bis bald
Liebe Grüße Jutta

TSV Cordula

Ungelesener Beitragvon TSV Cordula » 27 Sep 2008 20:52

Danke... ein super Bericht ...*schluchz*...man weiß gar nicht, wo man zuerst helfen soll... :?

Das geht mir auch ziemlich nah... :(


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